Beauty of Darkness's - Pudelwelpen

 

 

Scatty squiffy Riverbreeze

von der Silbermöwe

Scattys Wurfschwester hat Morbus Addison (MA), 

einer der Wurfbrüder eventuell auch,

von ihm ist mir Näheres nicht bekannt. 

Scatty selbst geht es bislang hervorragend und ein

vorsorglicher ACTH-Test war negativ,

was aber leider keine Garantie auf Lebzeit bedeutet. 

Aus der Linie sind einige Hunde immer noch in der Zucht,

von denen mir bislang kein Krankheitsfall bekannt ist. 

Scattys Stammbaum: hier

Mein letzter Stand ist,

dass dieser MA-Fall nicht in die PHR-Database eingefügt worden ist,

obwohl alle Atteste vorliegen,

was viel über deren Aussagekraft aussagt. 

 

Ich persönlich lasse nur noch in Ausnahmefällen impfen, 

da häufig von einem Zusammenhang zwischen Ausbruch dieser Autoimmunerkrankung

und den "Schutz"-Impfungen gesprochen wird. 

Eine Tierärztin meinte mir gegenüber, dass es nicht unwahrscheinlich wäre,

dass sich das Immunsystem bei ständiger "Reizung" durch die Impfungen

irgendwann auch gegen den eigenen Körper wendet,

was letztlich eine Autoimmunerkrankung darstellt, zu denen u.a. MA gehört. 

Einen Gentest gibt es bislang nicht.

Da auch einiges für eine genetische Veranlagung spricht (Vermutung: rezessiv), 

rate ich nicht dazu, mit der Linie weiterzuzüchten,

da alle Vertreter heute übermäßig oft geimpft werden

und dies in Verbindung mit der genetischen Veranlagung schnell zum Ausbruch führen kann...

...was andere natürlich anders sehen und doch tun.

Bei Dauerdurchfall, häufigem Erbrechen, Schlappheit, Pneumo-Thorax, etc.

sollte immer auch an MA gedacht werden. 

Der ACTH-Test, durch den eine ausgebrochene MA-Erkrankung

diagnostiziert werden kann, macht in erster Linie dann Sinn,

wenn vorab kein Cortison verarbreicht worden ist.  

Leider kennen sich nur wenige Tierärzte

wirklich gut mit dieser Erkrankung aus. 

Die Krankheit betrifft alle Rassen und Mixe und

kann auch bei Menschen etc. auftreten,

der Großpudel scheint aber sehr oft betroffen zu sein. 

Eine medikamentöse Einstellung ist möglich, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wurde, 

ist aber selbst dann sehr mühsam, zeit- und kostenintensiv. 

Da dem Körper u.a. Cortisol fehlt (körpereigenes Cortison)

können auch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen sein. 

 

Unser verrückt beschwippstes Flusslüftchen ist eine liebenswerte Silbermöwe

aus dem Saarland von Andrea Brendemühl-Kappler und den bunten Pudeln.

 

 

 

Scatty wurde im November 2012 geboren und ist 2013 bei uns eingezogen.

Sie hat sich hervorragend in das Rudel eingepasst und ist ein selbstbewusstes Powerpaket,

das seine ganz eigene Komik hat. Langsam wird das Möwchen flügge.

 

 

 

Sie hat ein wunderschönes helles Tan, das einen leichten Orangestich hat.

Der Nasenrücken ist immer noch tiefschwarz.

Kurz im Rücken sieht man ihr jetzt schon Eleganz und Ausstrahlung an.

 

 

 

So sanft sie mit ihren Kleinpudelfreudinnen Galaxy & Shadow spielen kann,

so sehr geht sie aus sich raus, wenn sie mit Ocean, der jungen schwarzen Schäferhündin,

meine  Wohnung samt Garten unsicher macht.

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Herz hat sie zudem unserem Psycho geschenkt.

Er ist mit seinen 62 cm Stockmaß eben derjenige aus dem Rudel,

der Mama Moja am nächsten kommt.

 

 

 

Sicher ist vor ihr nichts und niemand.

Hosen sollten nicht weiß sein, denn Farben lassen sich in Bruchteilen von Sekunden ändern.

Futter sollte nicht in erreichbarer Nähe stehen...

Wurst und Käse übrigens auch nicht.

Dass auch die Höhe der Arbeitsplatte in der Küche kein Hindernis darstellt,

habe ich bemerkt, als sich ein kleines Obstmesser - vermutlich aus vollkommen eigenem Antrieb - 

in ihr Körbchen geschlichen hat.

Zum Glück ging dieser Ausflug unblutig aus.

Messer gehören seitdem in die Schublade oder sofort in den Geschirrspüler -

 Zwischenaufenthalte auf Arbeitsplatte und Tisch sind gestrichen.

 

 

angel

 

 

Langsam wird es Zeit, sie auf den Hundesport vorzubereiten.

Kleine Übungen machen wir immer wieder - bei dem bisherigen Winter vorzugsweise in der Wohnung.

Sie zeigt sich aufgeschlossen, neugierig, lerneifrig... und zu meinem Glück sehr sehr verfressen.

Die Voraussetzungen könnten eigentlich nicht besser sein,

so dass - außer einem sehr bequemen Sofa - den

Hundeplatzbesuchen nichts mehr im Wege steht.

 

 

 

 

Der Sommer kann kommen und den Wirbelwind

mit einer ganzen Menge Sonnenenergie erwachsener werden lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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